Unsere Erstberaterhotline für Notfälle

Längst nicht jeder entlaufene Hund macht den Einsatz eines Suchhundeteams erforderlich, ja das kann sogar kontraproduktiv sein. Deshalb ist es wichtig, dass kompetente Berater jeden einzelnen Entlauffall individuell bewerten und um dann mit den Besitzern zu besprechen, was ihrem konkreten Fall zu tun ist.

Ehrenamtliche Helfer an der Hotline

Die Menschen, die in ihrer Freizeit ehrenamtlich an der Hotline arbeiten, begleiten mit all ihrem Wissen und ihrer Erfahrung Hundebesitzer bei der Suche nach ihrem Hund. Sie wissen, wie sich Hunde unter Stress verhalten, in welche Richtung  sie instinktiv Spuren folgen usw. Unsere Expertinnen und Experten informieren Sie beispielsweise darüber, wo am sinnvollsten geflyert wird, prüfen, ob eine Rückwegschleppe Sinn macht und/oder die Einrichtung einer Futterstelle, das Aufstellen einer Futterfalle.

Gute Ausbildung als Basis

Dafür werden die Hotline-Mitarbeiter ganz besonders intensiv geschult. Nach einer eingehenden Analyse des jeweiligen Falls koppeln sie alle Suchfälle mit der Staffelleitung zurück – und diese trifft dann im Einzelfall die Entscheidung, ob und wann sinnvollerweise Suchteams in den Einsatz gehen sollen.

Suchteams rauszuschicken, das scheint für  Laien oft auf den ersten Blick und in ihrer Not  die beste Lösung zu sein. Aber in vielen Fällen ist das nicht vor allem anderen das erste Mittel der Wahl. Denn freilaufende Angsthunde beispielsweise sind nicht nur schwierig zu lokalisieren, sondern der Einsatz eine Suchhundes kann sie sogar vertreiben und/oder in zusätzliche Gefahr bringen.

Deshalb: Auch wenn Sie ganz besorgt und nervös sind, vertrauen Sie den Beratern der Hotline. Sie tun alles dafür, damit in Ihrem ganz speziellen Fall die Chancen so hoch wie möglich sind, dass Sie Ihren Hund wieder bekommen.